IT-Branche

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[Technologie der Gewinnung, Speicherung und Verarbeitung von Informationen]

Die rasante Beschleunigung der Weltwirtschaft betrifft vor allem die IT-Branche. In keiner anderen Branche werden Innovationen von der Idee bis zur Umsetzung schneller verwirklicht. Die Entwicklung neuer Softwarelösungen ist ein immer wichtigeres Thema in der IT-Branche geworden. Der gesamte Globus konkurriert um die cleversten Köpfe, um stets den einen entscheidenden Schritt im Wettbewerb vorne zu bleiben.
Das Internet of Things (Internet der Dinge) gewinnt zunehmend an Bedeutung, Kommunikation und ständige Erreichbarkeit durch Smartphones war nie von höherer Bedeutung als heute. Gerade die Vernetzung von Maschinen mit Informationssystemen, bekannt als Industrie 4.0, ist auf dem Vormarsch. Damit einhergehend müssen neue Herausforderungen im Bereich der IT-Security genauso Beachtung finden, wie die rasante Entwicklung diverser Online-Plattformen im Internet.
Auch im IT-Recruiting sind die schnellen Entwicklungen in der Branche deutlich spürbar. Mit der Zeit wird es immer schwieriger, passende Kandidaten für neue Stellen zu gewinnen. IT-Mitarbeiter sind sich ihres Werts in der Arbeitswelt deutlich bewusst, es braucht also neue Methoden im IT-Recruiting, um noch Kandidaten für die eigenen Stellen gewinnen zu können.

IT- Recruiting & IT-Branche schon lange im Wandel

Die IT-Branche erlebt schon seit längerer Zeit einen starken Wandel. Seit Computer, Smartphones und das Internet für viele selbstverständlich geworden sind, wird die IT-Branche vom Verbraucher immer stärker unter Druck gesetzt, neue Entwicklungen auf den Markt zu bringen.
Aber nicht nur im privaten Alltag, sondern auch in der Industrie gewinnt die IT-Branche zunehmend an Bedeutung. Die Industrie 4.0 steht für die Vernetzung von Maschinen mit Informationssystemen, dadurch sollen Arbeits- und Produktionsprozesse vereinfacht und automatisiert werden. An diesem Beispiel kann man sehen, dass besonders der digitale Wandel die IT-Branche begünstigt. Wie in so gut wie jeder anderen Branche stellt auch die Digitalisierung die IT-Branche natürlich vor Herausforderungen, besonders da viele neue Talente benötigt werden. Aber es bieten sich auch große Chancen durch die Digitalisierung.
Die IT-Branche ist zudem eine der wenigen Branchen, in der das passive IT-Recruiting bereits jetzt bei Weitem nicht mehr ausreicht. Active Sourcing und die direkte Ansprache von geeigneten Kandidaten ist hier schon lange kein Fremdwort mehr – es gibt beispielsweise kaum einen Softwareentwickler mit Xing-Profil, der noch von keinem Headhunter für IT angeschrieben wurde. Dieser Umstand macht es dem IT-Recruiting immer schwieriger, überhaupt noch Kandidaten für offene Stellen zu finden. Um einen IT-Mitarbeiter abzuwerben, braucht dieser gute Gründe vom neuen Unternehmen. Alternativ ist es im Recruiting von IT-Talenten auch wichtig, nicht nur auf das Active Sourcing zu setzen, sondern auch andere neuere Wege zu gehen – beispielsweise aktives Recruitment Marketing zu betreiben.

Neue Themen: Internet of Things und künstliche Intelligenz

Die wohl größten Themen in der IT sind aktuell das Internet of Things (IoT) und künstliche Intelligenz (KI).

IoT steht für die Vernetzung von (Alltags-) Gegenständen mit dem Internet, beispielsweise ein intelligenter Kühlschrank, der weiß, wann ein Lebensmittel aufgebraucht ist. Nach Schätzungen werden bis 2022 bis zu einer Billion Geräte mit dem Internet vernetzt sein. Aber nicht nur privat, sondern auch in der Industrie ist das Internet of Things ein wichtiges Thema. Nicht nur mit dem Smartphone steuerbare Lampen oder Kühlschränke gehören zum IoT, sondern auch vernetzte Produktionsanlagen in der Industrie 4.0, die Arbeits- und Produktionsprozesse erleichtern und automatisieren sollen.
Neben der Industrie 4.0 ist in der IT-Branche aktuell auch die vernetzte Stadt – die Smart City – ein neues Thema. Hier geht es um die Vernetzung von Ampeln, Fahrzeugen und der Verwaltung innerhalb einer Stadt. Das Konzept steht aber aufgrund des hohen Überwachungspotenzials aktuell noch stark in der Kritik.
Künstliche Intelligenz ist spätestens seit Siri und Alexa auch für jeden ein Begriff. Auch Chatbots oder digitale Assistenten gehören zur künstlichen Intelligenz. In der Industrie- und Automobilbranche ist das autonome Fahren wohl das größte Thema in Bezug auf KI aktuell. In der IT-Branche ist KI schon ein sehr großes Gebiet, das es stetig und immer wieder weiterzuentwickeln gilt. Künstliche Intelligenz kann ohne menschlichen Input nämlich nicht funktionieren, weshalb es auf jeden Fall IT-Spezialisten braucht, um sie weiterzuentwickeln.

Komfortable Position der Mitarbeiter der IT-Branche

Die IT-Branche ist als sehr schnelllebige Branche bekannt. In der digitalen Welt gibt es schnell neue Entwicklungen und diese sind auch fast genauso schnell schon wieder veraltet. Für IT-Mitarbeiter ist es somit fast unmöglich, immer auf dem aktuellsten Stand der Entwicklungen zu sein, gleichzeitig wird eine hohe Vielfalt an Kompetenzen benötigt und quasi Echtzeit-Know-how von den Mitarbeitern erwartet.
Seit einigen Jahren steigt das Stellenangebot in der IT-Branche immer weiter, der Großteil der Stellen ist unbefristet. Headhunter in der IT suchen vor allem Softwareentwickler oder Administratoren, die sich um bestehende Systeme kümmern – große Aufgabenfelder sind allgemein beispielsweise Big Data, Cloud-Computing und besonders IT-Security. Da IT-Mitarbeiter in der gesamten Wirtschaft benötigt werden und nicht ausschließlich in IT-Unternehmen, haben sie eine sehr komfortable Position auf dem Arbeitsmarkt.
Gleichzeitig gibt es in der IT-Branche eine große Start-Up-Szene mit vielen jungen Unternehmen. Somit befinden sich rund zehn Prozent der IT-Spezialisten gar nicht erst im Angestelltenverhältnis, sondern arbeiten selbstständig als Freelancer. Besonders dieser Umstand erschwert natürlich auch das IT-Recruiting neuer Mitarbeiter.

Herausforderungen für die IT-Branche: IT-Security und Kundenzufriedenheit

Eine der größten zukünftigen Herausforderungen der IT-Branche ist die IT-Security. Durch die vielen neuen Entwicklungen und immer stärkere Vernetzung gibt es dementsprechend auch immer mehr Möglichkeiten für Angriffe auf die Systeme. Die IT-Branche muss sich auf diese neuen Umstände einstellen und entsprechend reagieren, um die Sicherheit in der vernetzten Welt zu gewährleisten.
Dadurch gilt es gleichzeitig, neue Innovationen schnell umzusetzen – zum einen, um einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz zu haben und zum anderen, da neue und bessere Systeme so schnell wie möglich an die Kunden kommen sollen. Die Kunden haben immer häufiger sehr hohe Anforderungen an die IT-Branche und eine schnelle Lieferung von neuen Entwicklungen trägt in jedem Fall zur Kundenzufriedenheit bei.
Eine weitere durch Kunden beeinflusste Herausforderung ist die Forderung nach permanenter Verfügbarkeit von Services und natürlich der Leistungen der IT-Unternehmen. Die Erwartungshaltung für Services zu IT-Leistungen liegt mittlerweile so hoch, dass Unternehmen gedrängt werden, eine 24/7/365 Erreichbarkeit anzubieten. Die Umsetzung dieser Forderung lässt viele Unternehmen an ihre Grenzen kommen.

Aktives IT-Recruiting mit Recruitment Marketing

Durch die hohe Wichtigkeit von IT-Mitarbeitern in der gesamten Wirtschaft wird die Suche nach einem passenden neuen Mitarbeiter immer schwieriger. Häufig kommt das IT-Recruiting schon dabei an seine Grenzen, überhaupt Spezialisten mit den gewünschten Qualifikationen zu finden, geschweige denn diese danach noch von einem Wechsel in ein anderes Unternehmen zu überzeugen. Passives Recruiting reicht in der IT-Branche schon lange nicht mehr aus.
Und auch im Active Sourcing gibt es teilweise schon Schwierigkeiten. Der Softwareentwickler, der in der Woche drei Mal von Headhuntern aus der IT-Branche angeschrieben wurde, braucht schon einen besonderen Anreiz, um sich für ein bestimmtes Unternehmen zu entscheiden – wenn denn überhaupt das Interesse an einem Wechsel besteht.
Im IT-Recruiting ist es daher besonders wichtig, sich der Vorteile der neuen Position bewusst zu sein und diese dann direkt dem Kandidaten aufzuzeigen. Gleichzeitig ist eine starke Arbeitgebermarke sicherlich ein hilfreiches Instrument, IT-Mitarbeiter von sich zu überzeugen. Es lohnt sich also, neben aktivem IT-Recruiting auch in passive Maßnahmen wie zum Beispiel die Entwicklung des Employer Brandings zu investieren.

Das Identcenter sucht für Sie genau diese innovativen und qualifizierten Fach- und Führungskräfte, die die IT-Branche in ihrer Weiterentwicklung begleiten wollen. Lassen auch Sie sich von unserer Expertise und Fachkenntnis im IT-Recruiting unterstützen und finden Sie wieder genau die passenden Kandidaten für Ihre offene Position!

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